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Artikel "Depotbank"

Wer sein Geld in Aktien, Anleihen, Aktienfonds, Indexzertifikate, Edelmetalle, EFTS, Bundesschatzbriefe oder andere Kapitalanlagen investieren möchte, der benötigt eine Depotbank wo die gekauften Wertanlagen gelagert werden. Auf dem hart umkämpften Finanzmarkt gibt es jedoch mittlerweile bereits hunderte Anbieter von Depotbanken wodurch die Auswahl gar nicht so leicht ist. Das persönliche Anlageprofil des Anlegers hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Wahl der Depotbank. Ein vorsichtiger Anleger der das frei verfügbare Kapital in Standardwerte, Bundesschatzbriefe, Rentenpapiere, Feinsilberbarren oder weitere sichere Kapitalanlagen investiert für den ist die Hausbank empfehlenswert auch wenn die Depotgebühren ein wenig höher sind als bei einem Onlineanbieter wie einer Direktbank.

Wer einzelne Aktien kaufen möchte für den sind solche Depotbanken empfehlenswert wo die sogenannten Tradegebühren welche bei jedem Kauf/Verkauf fällig werden niedrig sind. Es gibt bereits Depotbanken wo eine niedrige Tradegebühr von 2,50 Euro bis 6,00 Euro fällig wird und es muss keine Mindestanzahl an Aktien gekauft werden um zum aktuellen Aktienkurs kaufen zu können.

Bei den klassischen Depotbanken muss häufig eine Mindestanzahl an Aktien des ausgewählten Aktienwertes erworben werden. Sollte die Aktienzahl unter der Mindestanzahl liegen wurde die Aktie zu einem höheren Kurs gekauft also der Einstandskurs ist höher. Erst wenn der Einstandskurs erreicht wird sind Gewinne mit den Aktien möglich. Bei der Wahl der richtigen Depotbank die zum eigenen Anlegerprofil passt sind Webseiten empfehlenswert die einen Depotbank-Vergleich anbieten der meist kostenlos ist. Die Finanzmagazine sind eine weitere Möglichkeit denn diese testen regelmäßig die Angebote der Depotbanken. Sobald die richtige Depotbank gefunden wurde können Aktien, Anleihen, Aktienfonds, Edelmetalle oder Indexzertifikate gekauft werden.

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