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Artikel "Hybridanleihen"

Die Hybridanleihen sind eine neue Mischanleiheform die aus einer Aktie und Anleihe besteht. Eine Hybridanleihe wird meist von an der Börse notierten Unternehmen herausgegeben und hat eine sehr lange bis unendliche Laufzeit. Nach der aktuellen Rechtslage hat das ausgebende Unternehmen (Emitttend) das Recht die Hybridanleihen nach Ablauf von zehn Jahren entweder zu tilgen oder den Nennwert plus einen Renditaufschlag zurückzuzahlen. Sollte der Emittent dieses Recht nicht in Anspruch nehmen, so folgt eine Umwandlung der festen Verzinsung in eine variable Verzinsung.

Diese variable Verzinsung gilt dann für die nächsten zehn Jahre. Die Unternehmen welche Hybridanleihen ausgeben, profitieren von der Anleiheausgabe denn damit wird das Eigenkapital erhöht und das Rating erfährt eine Aufstufung. Bei den sehr langfristigen Hybridanleihen ist die Verzinsung mit bis zu 7,5 Prozent gut und somit auch für Anleger empfehlenswert die sich eine private Altersvorsorge aufbauen möchten.

Es sollte bei einer Investition in Hybridanleihen darauf geachtet werden, dass die Bonität des Emittenten gut ist damit es am Laufzeitende oder früher nicht zu einem Totalverlust führt. Ein Großteil der heute auf dem Anleihemarkt erhältlichen Hybridanleihen haben eine durchschnittliche Laufzeit von zehn Jahren und der Anleger geht dabei das Risiko einer möglichen ausbleibenden Tilgung der Anleihe ein. Im Gegenzug profitiert der Anleger allerdings von einer höheren Zinszahlung.

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