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Artikel "Hypothek"

Eine Hypothek ist ein Grundpfandrecht, welches meistens zur Besicherung von Forderungen eingesetzt wird. Dabei wird ein Grundstück belastet, aus dem sich der Gläubiger im Falle des Verzugs bedienen kann, um seine Forderungen zu befriedigen. Die Hypothek wird im BGB im Paragraph 1113 erwähnt und behandelt. Bei mehreren Hypotheken auf dem gleichen Grundstück gibt es eine feste Rangordnung, nach der die einzelnen Forderungen im Falle des Verzugs befriedigt werden.

In der Praxis wird die Hypothek immer unbedeutender und durch die Grundschuld abgelöst, da diese einige Vorteile aufweist. Bei der Hypothek ist diese eng mit einer bestimmten Forderung des Gläubigers verbunden, so dass insbesondere die dadurch nicht immer ganz korrekten Grundbucheinträge etwas irreführend sein können. Vor allem für Käufer einer Hypothek bietet sich in diesem Fall ein Problem, weil sie nicht wissen, ob die konkrete Forderung überhaupt noch besteht oder nicht.

Eine Hypothek wird durch die Einigung von Eigentümer und Forderungsinhaber bestellt, wobei diese im Falle der Buchhypothek ins Grundbuch eingetragen werden muss. Bei der wesentlich verbreiteteren Briefhypothek wird extra ein Hypothekenbrief aufgesetzt, in dem diese genauestens beschrieben und bestätigt ist. Briefhypotheken lassen sich in der Regel auch an Andere übertragen, wenn der Gläubiger zum Beispiel seine Forderungen abtreten will.

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