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Artikel "Kreditkartenarten"

Der künftige Kreditkarteninhaber kann heute zwischen Affinity-Kreditkarten, Prepaid-Kreditkarten, Charge-Kreditkarten, Debit-Kreditkarten, Geldkarten, EC-Karten, Kundenkarten und Geldkarten wählen:

Prepaid-Kreditkarte

Die Prepaid-Kreditkarte ist eine relativ neue Art dieses bargeldlosen Zahlungsmittels und erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Bei einer Prepaid-Kreditkarte muss der Kreditkarteninhaber einen Geldbetrag auf die Kreditkarte einzahlen und kann anschließend damit seine Einkäufe tätigen. Weil es sich um eine Guthaben-Kreditkarte handelt, besitzt diese meist keine Hochprägung und einen Kreditrahmen gibt es ebenfalls nicht. Der Vorteil einer Prepaid-Kreditkarte ist, dass der Kreditkarteninhaber die vollständige Kostenkontrolle hat und je nach Kreditkartenunternehmen keine Schufa-Überprüfung erfolgt. Daher ist diese Kreditkartenart auch für Personen geeignet die ein niedriges Einkommen haben oder arbeitslos sind.

Charge-Kreditkarte

Die Charge-Kreditkarte ist die am stärksten verbreitete Kreditkartenart in Deutschland, USA und anderen Ländern der Welt. Bei einer Charge-Kreditkarte bekommt der Kreditkarteninhaber vom Kreditkartenunternehmen monatlich eine Abrechnung per Post zugeschickt. Die mit einer Charge-Kreditkarte getätigten Einkäufe also Kartenumsätze werden durch die Kreditkartenfirma vom Girokonto des Kreditkarteninhabers abgebucht. Die Abbuchung erfolgt dabei entweder am Monatsende oder vier Wochen nach der monatlichen Kreditkartenabrechnung.

Debit-Kreditkarte

Die Debit-Kreditkarte ist eine Kreditkartenart, wo bei getätigten Einkäufen die entsprechenden Geldbeträge sofort vom Girokonto des Kreditkarteninhabers abgebucht werden und ist in Deutschland und Europa sehr stark verbreitet. Die EC-Karte ist die bekannteste Debit-Kreditkarte und gibt dem Karteninhaber keinen Kreditrahmen. Zur Nutzung einer Debit-Kreditkarte muss der Karteninhaber ein Girokonto besitzen, damit die Geldbeträge abgebucht werden können.

EC-Karte

Die EC-Karte ist in Deutschland am stärksten verbreitet und kam vor 35 Jahren auf den Markt. Bei einer EC-Karte handelt es sich um eine Debit-Kreditkarte, wo die Geldbeträge getäigter Einkäufe sofort vom Girokonto des Kreditkarteninhabers abgebucht werden. In Europa wird die EC-Karte von Millionen Geschäften, Banken, Cafes, Restaurants, Tankstellen und weiteren Akzeptanzstellen als bargeldloses Zahlungsmittel akzeptiert. Weil die EC-Karte einen Chip besitzt, der mit einem Guthaben aufgeladen werden kann, ist diese Kreditkartenart auch als Kundenkarte einsetzbar.

Geldkarte

Die Geldkarte ist eine EC-Karte die mit einem Chip ausgestattet ist, der mit maximal 200 Euro aufgeladen und für Einkäufe genutzt werden kann. Wird mit der Geldkarte eingekauft, erfolgt die Abbuchung des Geldbetrags vom mit Guthaben aufgeladenen Chip und kann daher auch als Guthaben-Kreditkarte eingestuft werden. Sobald das Guthaben auf dem Chip verbraucht wurde, muss dieser neu aufgeladen werden.

Kundenkarte

Die Kundenkarte ist eine Kreditkartenart die von Unternehmen wie Kaufhäusern oder Onlineshops herausgegeben und höufig mit einer Kreditkartenfunktion ausgestattet werden. Der Karteninhaber kann mit seiner Kundenkarte jedoch nur in den Filialen, Partnerunternehmen oder Onlineshop des Kundenkartenherausgebers einkaufen. Bei einer Kundenkarte werden durch Einkäufe ausgegebenen Geldbeträge einmal monatlich vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht.

CoBranding-Kreditkarten

Die CoBranding-Kreditkarten sind Kreditkarten die von Unternehmen in Kooperation mit Kreditkartenanbietern herausgegeben werden. Eine solche Kreditkarte kann nicht nur weltweit als bargeldloses Zahlungsmittel genutzt werden sondern kommt dabei in den Genuss der zusätzlichen Leistungen des Unternehmens. Der Inhaber einer CoBranding-Kreditkarte kann also die Leistungen des Unternehmens welches mit der Kreditkartenfirma oder Bank kooperiert in Anspruch nehmen.

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