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Artikel "Tagesgeld"

Wer ein bisschen Geld gespart hat und auf der Suche nach einer entsprechenden Anlageform ist, der sollte sich vorher genau überlegen, was er möchte. Tendiert man mehr zur Sicherheit des angelegten Geldes oder will man lieber eine hohe Rendite erzielen, die natürlich in der Regel mit einem mehr oder weniger hohen Risiko verbunden ist. Die Investition in Tagesgeld ist eine Anlageform, die man in beiden Fällen recht gut nutzen kann, denn sie verbindet Sicherheit mit einem gutem Zinssatz. Die Zinsen liegen meistens wesentlich höher als auf einem Sparbuch oder auch bei einer Festgeldanlage und trotzdem muss man dafür kaum ein Risiko in Kauf nehmen.

Eine Anlage in Tagesgeld funktioniert so, dass das Geld auf einem Tagesgeldkonto für einen unbestimmten Zeitraum angelegt wird. Man kann dabei im Normalfall jederzeit über das Geld verfügen, wenn Bedarf besteht. Die Zinsen werden täglich berechnet und je nach Anbieter monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.

Die hohen Zinsen, die eine Anlage in Tagesgeld mit sich bringen, bedeuten trotzdem nur ein recht überschaubares Risiko. Der Zins, den man für sein Tagesgeld bekommt, ist nämlich abhängig vom Kapitalmarktzins und kann deshalb immer wieder schwanken. Die Schwankungen sind aber in aller Regel nur geringfügig und haben keine großen Verluste zur Folge.

Darüber hinaus besteht noch die recht unwahrscheinliche Gefahr, dass der Anbieter eines Tagesgeldkontos Insolvenz anmeldet. In einem solchen Fällen bestünde die Gefahr, dass man einen Verlust erleidet, der jedoch vom deutschen Einlagensicherungsfonds abgefedert würde. In diesem sind Einlagen bis 20.000 Euro nämlich zu 90% abgesichert. Damit kann man Tagesgeld eine sehr sichere Anlageform bezeichnen, die trotzdem eine tolle Rendite hervorbringt.

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